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Wir übernehmen soziale Verantwortung, um den notwendigen Wandel im Konsumverhalten aktiv zu gestalten und so für sozial oder ökologisch engagierte (Sozial-)Unternehmen Erlösquellen zu eröffnen.

aktuelle neuigkeiten

  • 31.01.12 | SOCIAL² zeigt neue Wege für die Entwicklungspolitik

    Globale Lebensstile - Neue Wege für die Entwicklungspolitik

    Lebensstile nachhaltig gestalten, dem wahllosen Konsum ein Ende bereiten und deutliche Signale zum verantwortungsvollen Konsum aussenden. Darum ging es am 30. und 31. Januar 2012 auf der 3. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik. Zum ersten Mal wurden Unternehmen in die Diskussionen der Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik eingebunden und erhielten auf Ständen die Möglichkeit, ihre Lösungsansätze vorzustellen. Dies zeigt auch, dass im Zuge der Globalisierung Unternehmen eine wichtige Rolle einnehmen, wenn es darum geht, Konsumgewohnheiten der Bevölkerung zu ändern, um dadurch letzten Endes eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

    Der Entwicklungsstand der westlichen Zivilisation ist beachtlich. Und das sieht man ihr auch an: Kraftfahrzeuge der neuesten Generation, Kommunikationsmittel, die keine Wünschen offen lassen und ein Nahrungsangebot, das weit über den heimischen Tellerrand hinausreicht. Aber all diese Innovationen, neuesten Technologien und Markterschließungen, sei es in der Mobilfunkbranche oder an der Obsttheke im Supermarkt, haben äußerst negative Auswirkungen auf die Lebensqualität in Entwicklungsländern. „Wohin wandert der Elektromüll, wenn ich mir jedes Jahr ein neues Mobiltelefon kaufe?“, „Warum ist es schlecht für die Umwelt, wenn ich Früchte aus Brasilien verzehre?“. Diese Fragen rücken zusehends in das Rampenlicht unserer Gesellschaft, denn unser Wohlstand hängt zu einem wesentlichen Anteil von der Armut der Entwicklungsländer ab. Doch darf man diese Fragen nicht totschweigen, sondern das öffentliche Interesse weiter fördern und die Probleme beseitigen.

    Wie wirkt sich der Konsum der Industrieländer auf Entwicklungsländer aus?

    Die Relevanz der Fragestellung, wie und in welchem Ausmaß sich der Konsum der Industrieländer auf Entwicklungsländer auswirkt, stand im Mittelpunkt der dritten Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik und wurde bereits bei der Eröffnungsrede von Angelica Schwall-Düren zum Ausdruck gebracht. Die Ministerin für Bundesangelegenheiten Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalens sieht vor allem die Industrieländer in der Verantwortung: „Man kann der Bevölkerung aufstrebender Schwellenländer nicht verbieten, dass sie nun auch Auto fahren wollen. Viel wichtiger ist, dass Industrienationen in Sachen Umweltschutz und Lebensbedingungen eine Vorbildfunktion einnehmen.“ Diese Vorbildfunktion macht keinen Halt vor Grenzen. Sowohl international als auch auf Bundes- oder Landesebene muss agiert werden. Darum ist es umso wichtiger, dass Entwicklungspolitik, die in der Verantwortung des Bundes steht, bereits auf Landesebene thematisiert wird. Denn nur so kann die Bevölkerung für einen verantwortungsvollen Konsum sensibilisiert werden. Neben der Steigerung des öffentlichen Interesses sprach der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch in seinem Grußwort ebenfalls die Notwendigkeit einer engere Zusammenarbeit von Initiativen und Vereinen mit Firmen an. Nur so könnten „viele Kapazitäten“ und „beeindruckende Lösungsansätze“ neue Wege eröffnen, wie auf globale Lebensstile reagiert werden kann.

    „Green Economy“ bringt Wirtschaft in Einklang mit Entwicklung

    Wirtschaft in Einklang mit Entwicklung zu bringen und diese nachhaltig zu prägen, ist nicht nur Aufgabe der Konsumenten, sondern auch Aufgabe der Produzenten und Firmen, die diese Produkte vertreiben. Und genau hier setzen wir mit unserer Netzwerk-Agentur an: Mit der Initiierung verschiedener Projekten, wie beispielsweise dem grünen Wochenendmarkt THE MARKET CGN, sensibilisieren wir gezielt junge Leute für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur. THE MARKET CGN, der grüne Wochenendmarkt, an dem über 30 nachhaltig produzierende Akteure ihre Waren anbieten, hat sich ausschließlich auf den nachhaltigen Konsum spezialisiert und findet auch 2012 wieder vierteljährig am Alten Köln-Ehrenfelder Güterbahnhof bei Jack in the Box statt. Neben THE MARKET CGN betreiben wir das Online Shopping und Lifestyle Magazin livingResponsible. livingResponsible vertreibt Produkte verschiedener Hersteller, die ausschließlich im natürlichen und sozialen Sinn handeln und verknüpft dieses Geschäftsmodell mit dem Lebensstil der Bevölkerung. Jeder Hersteller wird so bei livingResponsible individuell vorgestellt und der Entwicklungsprozess des Produktes nachvollzogen. Nur wenn die Konsumenten die Relevanz fair gehandelter Waren durch deren Geschichte erkennen, wird der nachhaltige Konsum in der Bevölkerung dauerhaft Fuß fassen.

    Brice Lalonde, Exekutiv-Koordinator für den Rio+20 Gipfel, sieht dies ebenso: „Green-Economy ist eine gute Lösung, wie die Reichen den Armen nachhaltig helfen können“. Wichtig, so betont es auch Lalonde, ist dabei eine hohe Transparenz, die zur Akzeptanz in der Bevölkerung führen wird. So stellt sich zum Beispiel die Frage, in welchem Umfang der Biokraftstoff E10 einen Beitrag zu Nachhaltigkeit liefert. Nach einem Rechenbeispiel von Joachim von Braun, Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung an der Universität Bonn, würde die Fläche, welche zum Pflanzenanbau für E10 verwendet wird, ein Jahr Kraftfahrzeug fahren ermöglichen, oder ausreichen, um Getreide anzubauen, welches einen Menschen 26 Jahre lang ernähren könnte. Die Diskrepanz zwischen Tank und Teller, aber auch andere Problematiken, wie die Lebensmittelverschwendung oder geplante Obsoleszenz, stören das Entwicklungsgleichgewicht der Welt.

    Entwicklungsländer müssen in ihre eigenen Entwicklungsprozesse mit eingebunden werden. Von Industrieländern auf Entwicklungsländer angewandte Modernisierungstheorien greifen durch Gelder alleine nicht. Nur die Schaffung von Programmen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Arbeitsstätten, die auch durch persönliche Kontakte aufgebaut und gepflegt werden, prägen ökologischen und ökonomischen Erfolg gleichsam. „Green-Economy“ kann demnach auch Antwort auf Fanny Demassieuxs These sein. Die Koordinatorin für Ressourceneffizienz im Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist davon überzeugt, dass man die Lebensstile so beeinflussen muss, dass sie sich auf die Entwicklung positiv auswirken. Da laut Joachim von Braun die Lebensstile durch die Globalisierung und das Vorhandensein vieler Produkte überall auf der Welt immer ähnlicher werden, seien auch Großprojekte erforderlich. Dennoch könne ein jedes Unternehmen gerade durch die Globalisierung eigene Beiträge liefern. Dies wirkt sich wiederum auf Verbraucher, ihren Konsum und dadurch auch auf Umwelt und Entwicklungsstand von unterentwickelten Ländern aus.

    3. Bonner Konferenz für EntwicklungspolitikWCCBAlter Bundestag

    Mit dem neuen unternehmensbezogenen CSR-Angebot  givingResponsible schließen wir nun den Bogen zwischen Unternehmen, Privatpersonen, Lebensstilen und Nachhaltigkeit. Unternehmen, die ihren Bürobedarf, ihre Werbemittel oder ihre Unternehmenspräsente über „giving Responsible“ beziehen, können sich sicher sein, dass sie qualitativ hochwertige Produkte erwerben, die unter sozialen und umweltfreundlichen Umständen produziert wurden. Die große Kaufkraft der Unternehmen, die auf diese Angebote zurückgreifen, ermöglicht es, Entwicklungsprojekte zu forcieren, langfristig zu finanzieren und so die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in Entwicklungsländern nachhaltig voranzutreiben. Neben diesen neuen Impulsen für entwicklungspolitisches Engagement steht vor allem aber auch die Unterstützung des sozialen und ökologischen Engagements in Deutschland im Mittelpunkt. So werden mit givingResponsible Brücken zwischen der Entwicklungsarbeit im Ausland und Unterstützungsleistungen in Deutschland geschlagen, die das oft diskutierte "Entweder oder" bei der Auswahl des eigenen oder des Unternehmensengagements auflösen helfen.

    So starten wir zur diesjährigen Fußball Europameisterschaft einen ganz besonderen Brückenschlag zwischen der regionalen Jugendhilfe in Köln und Jugend- bzw. Entwicklungshilfe in Brasilien. Gemeinsam mit der Kölner RheinFlanke, deren Ziel ist es, Jugendliche aus sozialen Randbereichen wieder in der Gesellschaft zu integrieren und sie zu motivieren, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen, wird aktuell rund um das Brettspiel Kick it eine Kampagne zur Entwicklungshilfe in Brasilien aufgesetzt. Denn das Spiel, welches mit nur einer Geldmütze spielbar ist, indem man ihn per Fingerschnipsen in das gegnerische Tor katapultiert, hatte seinen Ursprung auf den Straßen von Brasilien. Derzeit wird das Spiel in der Werkstatt der Lebenshilfe Leverkusen hergestellt und von der RheinFlanke vertrieben, um für das Jugendhilfeprojekt eine weitere Finanzierungsquelle zu erschließen. Doch im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, sollen ebenfalls Produktionsstätten in Brasilien aufgebaut und das Spiel verkauft werden, um auch vor Ort Jugendinitiativen und Bildungsprojekten eine langfristige Finanzierung zu ermöglichen. So schließt sich der Kreis und Unternehmen in Deutschland können sich bereits zur Fußball EM sowohl für Jugendhilfe in Deutschland als auch zukünftig in Brasilien einsetzen. Und dies ohne zusätzlichen Aufwand: denn Unternehmen können einfach einen Teil ihrer Werbeausgaben einsetzen, um anstelle der bisher oftmals sinnlosen und wahllos verschenkten Werbemittel nun über givingResponsible das Spiel Kick it mit ihrem eigenen Logo zu individualisieren und gezielt an Kunden und Geschäftspartner auszugeben.

    Auch Ministerin Angelica Schwall-Düren ist von den Ideen der „Green Economy“ ebenso beeindruckt wie von „Kick it“ selbst und war, wie am Ende des Konferenzfilms zu sehen, spontan für eine Partie zu begeistern.

    Kick itSpielend HelfenMinsterin Angelica Schwall-Düren

    Text und Fotos von
    Thiemo Hensmann

  • 14.05.11 | livingResponsible öffnet seine Pforten

    Es ist soweit: Verkaufsstart HEUTE

    Liebe Freunde des verantwortungsvollen Lebensstils,

    es ist soweit: Unser Onlineshop livingResponsible öffnet HEUTE seine Pforten!

    Auf livingResponsible können Sie ab heute abend hochwertige Lifestyle-Produkte aus den Bereichen „Living“, „Fashion“ und „Beauty“ erwerben.

    Und das Beste daran: Alle von uns vertriebenen Waren

    • wurden unter sozial oder ökologisch verantwortungsvollen Bedingungen produziert,
    • bestehen aus umweltverträglichen oder recycelten Materialen und
    • sind dennoch gleichzeitig erfrischend modern und stilvoll!


    In diesem Sinne verbinden wir höchste Designansprüche und Funktionalität mit Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Konsum.

    Was ist das Besondere an livingResponsible?

    Wir bieten Ihnen neben fair gehandelten Waren auch hochwertige, aus recycelten Rohstoffen produzierte Lifestyle-Produkte und stilvolle Handarbeiten an. Die Erzeugnisse werden in vielen Fällen von benachteiligten Personengruppen hergestellt. So sind z.B. sowohl auf regionaler Ebene Arbeitnehmer in deutschen Behindertenwerkstätten als auch auf internationaler Ebene beispielsweise alleinerziehende, indische Mütter an der Herstellung beteiligt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Onlineshops stellen wir aber nicht unser angebotenes Sortiment in den Mittelpunkt. Stattdessen wollen wir Ihre Aufmerksamkeit auf die ökologischen oder sozialen Projekte und das Engagement der Personen hinter den Produkten lenken, indem wir deren Geschichte erzählen.

    Was heißt das konkret? Auf livingResponsible können Sie sich in unserem Lifestyle-Magazin schnell und einfach über die von uns ausgewählten Initiativen und Hersteller informieren. Im Rahmen redaktionell aufbereiteter Artikel über die Produktherstellung und die an der Fertigung beteiligten Menschen erfahren Sie interessante Details und wissen unmittelbar, wen Sie durch den Kauf der Produkte unterstützen.

    So bekommt Ihr Shopping-Erlebnis eine völlig neue Dimension:
    Sie erhalten wissenswerte Informationen und können sich direkt durch einen Kauf gezielt einbringen und engagieren.

    Sie haben Fragen zu einzelnen Anbietern oder zu einem bestimmten Produkt?
    Kein Problem, kontaktieren Sie uns! Transparenz, Servicequalität und die Sicherung der Qualität unserer Produkte stehen an erster Stelle. Denn wir stehen mit unser Marke livingResponsible für eine signifikante Verbesserung des Images von verantwortungsvoll produzierten und fair gehandelten Produkten bzw. Dienstleistungen ein und fördern langfristig soziales und ökologisches Engagement.

    Wer sind wir und was ist unser Ziel?

    Als Ausgründung aus der Universität wurde das Sozialunternehmen SOCIAL² mit Sitz in Köln gegründet. In unsere unternehmerischen und sozialen Aktivitäten binden wir regelmäßig Studenten, Absolventen und Studierendeninitiativen der Kölner Hochschulen mit ein, um jungen Menschen soziales Engagement und die Gründung eigener sozialer Unternehmen als Berufsalternative aufzuzeigen. Hierfür wurden wir 2011 von der Gesellschaft für Forschungstransfer (GFFT) als innovativstes Startup Deutschlands ausgezeichnet.
    Darüber hinaus kooperieren wir mit verschiedenen nationalen Partnern und internationalen Organisationen. Gemeinsam treiben wir entwicklungspolitische Projekte in Deutschland und in Lateinamerika voran, die wir mit den Erlösen aus livingResponsible unterstützen werden!

    Als aufstrebendes Unternehmen mit einem jungen und dynamischen Team sehen wir uns der Förderung und weiten Verbreitung eines verantwortungsvollen Konsums und Lebensstils verpflichtet.
    Daher stehen wir persönlich mit allen auf livingResponsible vertretenen Anbietern in Kontakt und können gemeinsam mit unseren Partnern die Qualität und Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte garantieren.


    Egal ob Sie nur eine kleine Aufmerksamkeit für eine Freundin suchen, sich selbst mal wieder mit einen hochwertigen Wellness-Artikel gönnen wollen oder Ihr Wohnzimmer einen neuen liebsten Möbelstück verschönern möchten: Besuchen Sie livingResponsible, Sie werden nicht enttäuscht sein.

    Viel Spaß beim Stöbern, Informieren und Engagieren!

  • 25.02.11 | GFFT-Förderpreis für livingResponsible

    1. Platz für hervorragende Innovationen im Bereich Bestes Start-Up geht für livingRespsonsible an SOCIAL²

     

    Heute ist ein historischer Tag: Denn wir haben mit livingResponsible unseren 1. Preis gewonnen!

    Und das gleich in doppelter Hinsicht: Die Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.V. hat uns mit dem GFFT-Förderpreis für hervorragende Innovationen im Bereich Bestes Start-Up ausgezeichnet.

    Die Preisverleihung findet am 18. März 2011 im Rahmen des GFFT-Jahrestreffen bei der Controlware GmbH, in Dietzenbach bei Frankfurt statt. Im Rahmen des Jahrestreffen erfolgt ebenfalls die Ernennung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster und Prof. Dr. Dr. h.c. mult August-Wilhelm Scheer zu neuen Ehrenmitglieder des GFFT.

    Professor Wahlster ist vielfach für seine weltweit anerkannte Forschung ausgezeichnet worden und verantwortet seit vielen Jahren den erfolgreichen Aufbau des DFKI zu einem der angesehensten Forschungslabore dieser Welt. Professor Scheer ist durch Gründung und Aufbau der IDS Scheer AG wohlbekannt. Er hat eine lange Reihe an Technologien aus der Forschung in die Wirtschaft überführt und steht jetzt zusätzlich dem BITKOM als Präsident zur Verfügung.

     

    Wir füllen uns sehr geehrt, im Beisein dieser vorbildhaften Entrepreneure unseren Preis persönlich entgegen nehmen zu dürfen.

  • 25.01.11 | SOCIAL² Vorstellung auf dem SocialBiz Stammtisch Köln

    Nächster SocialBIZ-Stammtisch am kommenden Donnerstag, 27. Januar 2011 mit Beitrag von SOCIAL²

    Am kommenden Donnerstag, 27. Januar 2011, laden wir alle Social Entrepreneure ab 19.00 Uhr zum

    motoki-Kollektiv e.V. , Stammstr. 32–34,  50823 Köln-Ehrenfeld

    ein.

    Von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr ist im Rahmen des Stammtisches der offizielle Teil mit Programm und Referenten geplant. Wir stellen an diesem Abend unser Social Business und unsere Projekte livingResponsible und Familia AMIGUSTO vor. Danach bietet sich die Möglichkeit zum freien Networken, Zusammensitzen und Austauschen.

    Eingeladen ist jede(r) am Social Business Interessierte. Reichen Sie die Einladung gerne weiter. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.

     

    Wir freuen uns auf jeden, der uns bei der Übernahme unserer sozialen und ökologischen Verantwortung unterstützen und sich engagieren möchte! Bis Donnerstag!

  • 20.01.11 | SOCIAL² sucht Praktikanten

    Wir präsentieren SOCIAL² erstmals auf der SensAbility - Social Enterprise Conference 2011 und bieten Praktika an.

    Die SensAbility - Social Enterprise Conference 2011 findet am 21. und 22. Januar wieder an der WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar statt. Neben einer Vielzahl an Reden stehen dieses Mal auch eine Reihe von informativen sowie projektbezogenen Workshops und nicht zuletzt eine fesselnde Podiumsdiskussion im Programm. Zudem wird es einen abwechslungsreichen „Ständemarkt“ geben, auf dem sich Interessierte über unterschiedlichste Unternehmen und Praktika-Möglichkeiten, z.B. bei der uns oder der GTZ, informieren können.

    Der Schwerpunkt liegt dabei nach wie vor auf den zukunftsweisenden Themenfeldern Social Business und Social Entrepreneurship, die mögliche Antworten auf viele drängende Fragen unserer Zeit bieten. Nicht zuletzt auch in der Management-Ausbildung hat die Thematik in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. Zu dieser Entwicklung möchte die SensAbility als erster studentischer Social Enterprise Kongress in Deutschland positive beitragen.

    Als Redner werden erwartet:

    • Dr. Jürgen Heraeus - Vorsitzender von UNICEF Deutschland
    • Dr. Bernhard Conrads - ehem. Vorsitzender von Aktion Mensch und ehem. Geschäftsführer von Lebenshilfe
    • John Bird - Gründer von „The Big Issue“, dem größten Social Enterprise Großbritanniens
    • Peter Spiegel - Initiator der internationalen Zukunftskonferenz „Vision Summit“
    • Ulrich Martin Drescher - stv. Vorsitzender der Stiftung Weltvertrag

    Die 16 Workshops unter professioneller Anleitung beinhalten beispielsweise:

    • Microfinance (Projektworkshop) - zur effektiven Bekämpfung der Armut in Deutschland
    • Vital Village (Projektworkshop) - zur ökologischen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit von Dörfern in Mexiko
    • Design Thinking (Informativer Workshop) - zur Findung neuer Produkte und Dienstleistungen, die gesellschaftliche Probleme wirksam angehen
    • Bonus Markt (Informativer Workshop) - zur Integration von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen

    Die Podiumsdiskussion beschäftigt sich mit der Thematik

    Und was machen wir?“ - Die gesellschaftlichen Aufgaben der jungen Generation und die Rolle von Politik und Wirtschaft.

    Moderation:

    • Nazim Cetin - Herausgeber des Magazins agora42, das makroökonomische Sachverhalte anschaulich darstellt und philosophisch reflektiert

    Redner:

    • Nils Aldag - Mitgründer der SunFire GmbH und der DESERTEC Foundation
    • Hannes Jaenicke - Schauspieler und Autor des Buches „Wut allein reicht nicht“
    • Elisabeth Heid - Geschäftsführungsmitglied von Teach First Deutschland
    • Dr. Mark Speich - Geschäftsführer der Vodafone Stiftung

     

    Weitere Informationen finden Sie unter www.whu-sensability.de

     

    Wir freuen uns auf viele interessierte und engagierte Studenten und bieten Euch die Chance zur Mitarbeit in unseren Projekten:

    Logo livingResponsible Logo Familia AMIGUSTO

  • 10.11.10 | Stipendien von ASApreneur für Studenten

    Studierende erhalten die Chance, am Aufbau der „Familia AMIGUSTO“ in der Dominikanischen Republik mitzuwirken.

     

    Logo ASA ProgrammGefördert durch ein ASA-Stipendium erhalten zwei Studierende die Möglichkeit, am Projekt "Centro de Innovación, Desarrollo y Sostenibilidad" mitzuwirken. Gegenstand des gemeinsamen Projektes mit dem Instituto Dominicano de Desarrollo Integral Inc. (IDDI) ist der Aufbau von Weiterbildungseinrichtungen mit speziellem Curricula in der Dominikanischen Republik.

    Die Aufgaben der Stipendiaten im Projekte liegen in der Vorbereitung der langfristigen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Dominikanischen Republik. Ziel ist, die Bevölkerung vor Ort weiterzubilden, um hochwertige Produkte nach Fair Trade Standards fertigen und vertreiben zu können, die für den Versand und Absatz in Deutschland geeignet sind.

    So sollen Absolventen gezielt in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre sowie Herstellung und Design nachhaltiger Produkte geschult werden, um sich nach Abschluss der Ausbildung selbständig machen zu können. Die Abstimmung der notwendigen Maßnahmen und Planung der Weiterbildungsangebote erfolgt durch die Stipendiaten, die daher hohen Einfluss auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Ausrichtung des Projektes haben.

     

    Wie läuft das Stipendium ab?

    Das Stipendium startet im Frühling. Du besuchst zwei Seminare, die Dich auf Deine Praxisphase im In- und Ausland vorbereitet.  Du erwirbst Wissen über Nachhaltigkeit und in zwei weiteren Seminaren Kenntnisse zu wirtschaftsrelevanten Themen. Zwischen April und September arbeitest Du für sechs monatige in unserem internationalen Nachhaltigkeitsprojekt "Centro de Innovación, Desarrollo y Sostenibilidad" mit. Dabei absolvierst Du sowohl ein dreimonatiges Praktikum bei uns in Köln als auch bei unserem Partner IDDI in Santo Domingo, Dominikanische Republik. So lernst Du Lösungsansätze in der Entwicklungszusammenarbeit und kannst diese direkt praktisch umsetzen.

    Den Abschluss des ASApreneurs-Programms bilden zwei weitere Seminare sowie die öffentliche Veranstaltung "ASA-Kaleidoskop". Die öffentliche Präsentation unserer Ergebnisse sowie die Vernetzung mit anderen ASApreneurs-Teilnehmenden, mit Unternehmen und weiteren wirtschaftsnahen Akteuren garantieren eine nachhaltige Wirkung auch für Dich persönlich.

     

    Wer kann teilnehmen?

    Für eine Teilnahme an dem Programm gelten die allgemeinen Anforderungen an BewerberInnen des ASA-Programms. ASApreneurs richtet sich an Studierende und Bachelor-AbsolventInnen. Entscheidend für eine Bewerbung ist der Studienort, nicht die Staatsbürgerschaft. Darüber hinaus müssen Bewerber

    • zwischen 21 und 30 Jahre alt sein
    • fachlich für das Thema qualifiziert sein
    • Grundkenntnisse in der jeweiligen Landessprache haben und
    • ein Interesse an Nachhaltigkeit und Wirtschaft nachweisen.

    Weitere Informationen zum Projekt und zur Bewerbung findest Du auf den Seiten des ASApreneur-Programms >

     

    People make the  difference

die agentur

 

Wir vernetzen Produzenten mit Dienstleistern und Konsumenten, um gemeinsam Konsum mit Wirkung zu beflügeln.

Wer wir sind

Was wir tun

Wo wir helfen

SOCIAL² ist ein Spin-Off aus der Universität zu Köln mit einem dynamischen Team. In unsere Projekte binden wir Studierendeninitiativen, Studenten und Absolventen Kölner sowie europäischer Partnerhochschulen ein, um Jugendlichen soziales Engagement und die Gründung eigener Sozialunternehmen als Berufsalternative näher zu bringen.

Als Netzwerkagentur sehen wir uns der Förderung und weiten Verbreitung eines verantwortungsvollen Lebensstils und Konsums verpflichtet. Ziel ist die ökologisch und sozial verantwortungsvolle Ausrichtung der gesamten Wertschöpfungskette - von der Herstellung über Zwischenhändler bis zur Auslieferung der  Produkte an Unternehmen und Privatpersonen.

Als Sozialunternehmen setzen wir einen Groß­teil der erwirtschafteten Erlöse zur Unterstüt­zung sozialer Initiativen im In- und Ausland ein.
So unterstützen wir derzeit das Social Lab KÖLN sowie die RheinFlanke gGmbH, Träger der regionalen Jugendhilfe, und setzen mit unserer Familia AMIGUSTO eigene soziale Projekte in der Karibik nachhaltig um.

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Unser Team

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Unsere Projekte


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unsere leistungen

Wir setzen auf crossmediale Interaktion und die Macht von Social Media, um Konsum mit Wirkung ein attraktives Image zu geben.

Entwurf von Geschäftsmodellen mit Wirkung

Wir unterstützen Initiativen und Unternehmen, die sozial bzw. ökologisch verantwortungsvoll handeln wollen, bei der Strategieentwicklung und Erstellung von Geschäftsplänen.

Umsetzung langfristiger CSR-Strategien

Wir vernetzen Unternehmen mit entwicklungspolitischen oder ökosozialen Initiativen und kommunizieren das nachhaltige Engagement crossmedial an relevante Zielgruppen.

Verkaufsförderung, Kampagnen und Events

Wir planen und organisieren CSR-Maßnahmen und nachhaltige Events, damit sich ökosoziales und entwicklungspolitisches Engagement positiv auf die Geschäftsentwicklung auswirkt.

Wertewandel und Social Impact

Wir initiieren den Aufbau langfristiger entwicklungspolitischer Zusammenarbeit und begleiten ökosoziale Innovatoren, um den Wertewandeln in der Gesellschaft aktiv voranzutreiben.


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aktuelle projekte

Wir bekämpfen soziale und gesellschaftliche Missstände im In- und Ausland durch Initiierung eigener (Entwicklungs)Projekte.

livingResponsible

Online-Shopping Magazin für sozial und ökologisch verantwortungsvoll hergestellte Produkte.

livingResponsible richtet das angebotene Produktsortiment bewusst auf die Bedürfnisse der neuen Kundengruppe der LOHAS (Lifestyle Of Health And Sustainability) aus, die  sich selbst verwöhnen, gesünder einkaufen und sich mit dem Kauf ethisch korrekter Produkte profilieren.

Daher werden neben fair gehandelten Produkten ebenfalls hochwertige aus recycelten Rohstoffen produzierte Lifestyle-Produkte und stillvolle Handarbeiten z.B. von Behinderten oder Strafgefangenen angeboten.

Idee hinter livingResponsibleDabei werden diese nachhaltigen Lifestyle-Produkte cross-medial über verschiedene innovative Vertriebskanäle präsentiert, so dass Kunden mittels Experience Shopping emotional angesprochen werden, ein Kaufimpuls unmittelbar angeregt und direkt in eine Kaufabwicklung kanalisiert wird.

Erfahren Sie mehr zu livingResponsible und unterstützen Sie den nachhaltigen Konsum mit Ihrem Einkauf auf www.livingresponsible.com

givingResponsible

Angebot von CSR-optimierten Werbeartikel, Geschenke und Prämien mit Sinn und Wirkung.

THE MARKET CGN

Wochenendmarkt für grünen Lifestyle

THE MARKET CGN findet als 2-tätiger Wochenendmarkt für grünen Lifestyle einmal pro Quartal statt. Anders als bestehende Konferenzen oder Messen wird er dabei als Event konsequent und zu

... 100% auf Endkunden
... 100% auf Konsum mit Wirkung


ausgerichtet sein. So werden verantwortungsvoll hergestellte Produkte aus allen Bereichen des grünen Lifestyles präsentiert und angeboten.

THEMARKET bietet den Konsumenten eine echte Alternative zu Bling-Bling High-Streets oder Retorten-Outlet-Shopping: Kleinen Do-It-Yourself-Produzenten, Start-Ups und Jungunternehmern, die sich (noch) keine dauerhaften Ladenlokale leisten können, bieten wir Pop-Up-Shops gleich neben etablierten Marken. Das macht den kreativen Flair aus und lädt in frischer und innovativer Umgebung zum Networking ein.

THE MARKET ist dabei auf hochwertiges Design und Lifestyle ausgerichtet. Der Marktcharakter wird durch ein kulturelles Rahmenprogramm und kulinarische Leckereien unterstützt. Daher beginnt die Veranstaltung Samstag Nachmittags und wird bis 22 Uhr dauern. Bis 22 Uhr werden die Stände geöffnet sein und der Verkauf durch (lokale) Künstlern musikalisch untermalt.

Familia AMIGUSTO

Strategische Partnerschaft zur nachhaltgien Durchführung entwicklungspolitischer Projekte in Lateinamerika.

Die Zielsetzung der Familia AMIGUSTO liegt in der Vorbereitung, Realisierung und nachhaltigen Finanzierung einer langfristigen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Dominikanischen Republik. Ziel dieser Zusammenarbeit wird es sein, die Bevölkerung in der Dominikanischen Republik weiterzubilden, um hochwertige Produkte nach Fair Trade Standards fertigen und vertreiben zu können, die für den Versand und Absatz in Deutschland geeignet sind.

Hierzu werden High-School Absolventen durch den Aufbau neuer Weiterbildungseinrichtungen direkt nach ihrem Abschluss die Möglichkeit geboten, sich in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre sowie Herstellung und Design nachhaltiger Produkte zu spezialisieren und nach Abschluss der Ausbildung durch Gründung eigener Unternehmen selbständig zu machen. Zur Realisierung des „Centro de Innovación, Desarrollo y Sostenibilidad“ arbeiten wir mit Partnern in Deutschland und der Dominikanischen Republik zusammen.Familia AMIGUSTO

Erfahren Sie mehr und unterstützen uns bei der Umsetzung des Centro de Innovación, Desarrollo y Sostenibilidad!

 

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